
Digitale Gewalt ist längst Teil unseres Alltags und betrifft Menschen jeden Alters. Digitale Medien werden zunehmend für Belästigung, Bedrohung und Kontrolle missbraucht – betroffen sind vor allem Frauen und Mädchen.
Die Veranstaltung informiert über Erscheinungsformen, Auswirkungen sowie Präventions- und Unterstützungsmöglichkeiten im Umgang mit digitaler Gewalt.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem folgende Fragen:
- Was versteht man unter digitaler Gewalt und wie kann man sich davor schützen?
- Welche Methoden und Plattformen nutzen Täter?
- Wie wird digitale Gewalt in Beziehungen oder (Ex-)Partnerschaften ausgeübt? Was versteht man unter Cyberstalking?
- Welche Rolle spielt die Künstliche Intelligenz? (z. B. bei Deepfakes)
- Welche Handlungsmöglichkeiten gibt es – auch aus rechtlicher Sicht?
Freuen kann man sich auf ein abwechslungsreiches Programm mit Vorträgen von Stefan Hellwig vom Bereich Kriminalprävention der Kreispolizeibehörde Kleve sowie von Rechtsanwältin und Mediatorin Judith Bernhard-Heenen. Ergänzt wird der Abend durch eindrucksvolle Aufführungen und musikalische Beiträge von Schüler*innen der weiterführenden Schulen in Kevelaer. Darüber hinaus stehen verschiedene Beratungsstellen und Institutionen für Informationen und persönliche Fragen zur Verfügung.
Herzlich eingeladen sind Fachkräfte und Interessierte aus der Bevölkerung sowie aus Vereinen, Schulen, Institutionen, Politik und weiteren Organisationen.
Wir freuen uns darauf, Sie am 26. November begrüßen zu dürfen. Teilen Sie die Informationen gerne auch in Ihren Netzwerken und mit weiteren interessierten Personen.
Einlass ab 17.30 Uhr
Anmeldung: Für die Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich.
Diese ist über folgenden Link möglich: https://beteiligung.nrw.de/k/1029920
Dort findet man außerdem weitere Informationen zum Programm.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit den Runden Tischen im Kreis Kleve und dem Kevelaer Marketing statt und wird gefördert durch das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht umd Integration des Landes Nordrhein-Westfalen.


Herbert Schulze