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Kultur-Kasse im Konzert- und Bühnenhaus
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60 Jahre Konzert- und Bühnenhaus
Seit sechs Jahrzehnten ist das Konzert- und Bühnenhaus ein fester und überregional geschätzter Bestandteil der Kultur und Veranstaltungslandschaft. Es verbindet Tradition mit zeitgemäßer Ausstattung und ist für viele Generationen zu einem Ort voller Geschichte und unvergesslicher Erlebnisse geworden.
Bereits 1955 begann die Planung eines Mehrzwecksaals – ein zukunftsweisendes Projekt für die Wallfahrtsstadt. Die feierliche Eröffnung und offizielle Namensgebung zum „Konzert- und Bühnenhaus“ folgte 1966. Damit wurde der Grundstein für eine Erfolgsgeschichte gelegt, die bis heute andauert.
1955 Beginn der Planung, angedacht mit über 700 Besucherplätzen
1956 Entscheidung für den Bau eines „Kultursaals“
1959 Veröffentlichung erster Pläne von Amts- und Stadtdirektor Fritz Holtmann, geschätzte Kosten rund 700.000 Mark
1959 Beschluss des Stadtrats zum Bau eines Mehrzwecksaals für verschiedenste Veranstaltungen, direkt neben dem damaligen Gymnasium; der Standort war politisch stark umstritten
1962 Verkleinerung des Bauprojekts auf 500.000 Mark mit 500 Besucherplätzen
1966 Eröffnung und Namensgebung „Konzert- und Bühnenhaus“, Baukosten 1,55 Millionen Mark mit 50 % Zuschuss vom Land NRW
1989 Beschluss des Stadtrats zum Umbau für 6,3 Millionen Mark
1991 Wiedereröffnung nach Plänen von Architekt Onno Greiner (Amsterdam) und Ludwig Selders (Kevelaer)
2018 Erneuerung der gesamten Lichttechnik auf LED-Technik
2018 Erneuerung der Besucherbestuhlung
2019 Erneuerung und Umgestaltung des Foyermobiliars
2022 Einführung des Streamingangebots für hybride Veranstaltungen
2024 Erneuerung der Beschallungsanlage
2025 Eröffnung der Kultur-Kasse
Quelle: blattus.de